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Dipl.-Ing. (FH) Alexander Hofbeck, Heilpraktiker, zertifizierter Osteopath

 

 

 

GoAHEAD Institut Bad Aibling Praxis
GoAHEAD Institut Bad Aibling Osteopathie Lit
GoAHEAD Institut Bad Aibling Alexander Hofbeck
GoAHEAD Institut Bad Aibling Kraniosakral

 

Osteopathie (Kassenbezuschussung möglich)

 

Im GoAHEAD Institut bieten wir Ihnen die fachliche Kompetenz einer Heilpraktiker-Zulassung und einer  Osteopathie-Ausbildung mit den drei Bereichen parietal, viszeral und kraniosakral.
Wir sind zertifiziertes Mitglied im VFO (Verband Freier Osteopathen e.V.) und verfügen über die Voraussetzungen, eine Krankenkassenbezuschussung zu erwirken. Eine Übersicht gesetzlicher Krankenkassen, die osteopathische Leistungen anteilig erstatten, finden Sie unter www.osteokompass.de

Die osteopathische Behandlung im GoAHEAD Institut besteht, je nach Beschwerdebild, aus einer oder mehreren Einheiten zu jeweils mind. 60 Minuten pro Behandlung.

Osteopathie als manualtherapeutische Methode
Begründet wurde die Methode und Wissenschaft der Osteopathie gegen Ende des 19. Jahrhunderts von dem amerikanischen Arzt Andrew Taylor Still.
Das Besondere dieser Form der manuellen Therapie ist der ganzheitliche Ansatz.
Bei Diagnosefindung und Behandlung wird der Patient in seiner körperlichen, emotionalen und geistigen Einzigartigkeit betrachtet. Im Vordergrund steht die Möglichkeit, Krankheiten ohne Medikamente und Operationen zu behandeln.
Durch die manuellen Techniken der osteopathischen Medizin werden die Selbstheilungskräfte angeregt und in ein neues Gleichgewicht geführt. Gemäß dem grundlegenden Prinzip der Osteopathie “Leben ist Bewegung” müssen alle Gewebe des Körpers frei beweglich sein, um eine uneingeschränkte Funktion gewährleisten zu können. Wird der Körper durch Einflüsse von außen oder innen in seinem Gleichgewicht gestört, kann er dies bis zu einem gewissen Grad ausgleichen.
Werden seine Kompensationsmöglichkeiten allerdings überschritten, äußert sich dies in einer Dysfunktion:
Schmerz, Bewegungseinschränkung und Funktionsverlust.
An dieser Stelle greift die osteopathische Behandlung: Es wird nach der sog. primären Läsion gesucht, die durchaus Jahre zurückliegen und von aktuell nicht schmerzenden Körperbereichen ausgegangen sein kann. Wurde der Ursprung ermittelt, zeigt der Therapeut dem Organismus andere, bessere Möglichkeiten und gibt ihm somit die Gelegenheit, sich neu auszurichten.

Die Wissenschaft der Osteopathie umfasst drei Teilgebiete:
- Parietal (Muskel-Gelenk-System)
- Viszeral (innere Organe)
- Kraniosakral (Schädel-Kreuzbein-System)

Die Grenzen zwischen den einzelnen Bereichen sind fließend, da sie sich gegenseitig beeinflussen.
Aus unserer Sicht heraus ist es daher nicht möglich, die Kraniosakral-Therapie als eigenständige Therapieform zu sehen.
Der Begriff kraniosakral bezeichnet das Schädel (Cranium)-Kreuzbein (Sakrum)-System. Innerhalb dieses Systems zirkuliert der Liquor cerebrospinalis (Gehirn-Rückenmarks-Flüssigkeit), dessen wellenförmige Bewegungen den kraniosakralen Rhythmus formen.
Über die Verbindung des Schädels mit dem Kreuzbein über die Dura Mater (eine der drei Hirnhäute) sowie den kraniosakralen Rhythmus kann der Therapeut Rückschlüsse auf Dysfunktionen im Körper ziehen.
Das bedeutet, Funktionseinschränkungen aus dem Bereich der unteren Extremitäten, des Beckens oder Thoraxbereiches können den Schädelbereich beeinflussen und umgekehrt!
So kann eine Verwringung des Beckens die Lage von Schädelknochen verändern und damit z. B. Probleme im Kauapparat verursachen.

Einige Anwendungsbeispiele aus dem Behandlungsspektrum sind:

- Schulter-/Nacken-/Wirbelsäulenbeschwerden
- Mausarm
- Kniebeschwerden
- Karpaltunnelsyndrom
- Kiefergelenksproblematiken
- Rheumatische Erkrankungen
- Migräne, Schwindel, Tinnitus
- Verdauungsstörungen
- Narbenbehandlung
- Triggerpunktbehandlung
- Funktionelle Beinlängendifferenz

Sportosteopathie
Die Sportosteopathie setzt sich zum Ziel, dem engagierten Sportler eine größtmögliche Leistungsbereitschaft zu gewährleisten.
Sei es in der Prävention, durch die Identifizierung und Beseitigung von Ungleichgewichten in den sportspezifisch besonders geforderten/gefährdeten Gelenken und Muskeln, trainingsbegleitend oder in der Rehabilitation um den geschädigten Geweben bestmögliche Heilungschancen zu verschaffen.

Einige Anwendungsbeispiele sind:
- Golfer-/Tennisarm
- Jogger-Knie
- Gelenksdysfunktionen (z. B. Sprunggelenk, Handgelenk)
- Beschwerden infolge von Über- oder Fehlbelastung von Wirbelsäule, Becken, Schultergürtel

Osteopathie in Deutschland
In Deutschland darf ausschließlich ein Arzt oder Heilpraktiker eigenständig die Osteopathie ausüben.
Alle anderen Berufsgruppen (z. B. Masseure, Physiotherapeuten) dürfen nur im sog. Delegationsverfahren, also auf Anweisung eines Arztes oder Heilpraktikers, osteopathisch arbeiten. Sie dürfen selbst keine Diagnose stellen.